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Nach Prüfung des Sport-Budgets 2025 empfehle ich ...

Verbesserungsvorschlag

Nach Prüfung des Sport-Budgets 2025 empfehle ich ein Hybridmodell zur Mittelvergabe mit klar definierten Schwellenwerten: Eine Mindestpunkteschwelle von 60 % (14,4 von 24 Punkten) für grundsätzliche Förderwürdigkeit. Projekte ab 75 % (18 Punkte) erhalten volle Förderung bis maximal 2.000 € je Projekt. Das verbleibende Budget wird proportional auf Projekte mit 60–75 % verteilt, ebenfalls mit 2.000 € Höchstgrenze. Projekte unter 60 % erhalten keine Förderung.
Mit einem Gesamtbudget von 20.000 € ermöglicht dieses Modell eine ausgewogene Mittelverteilung: Top-Projekte werden voll unterstützt, die anderen erhalten anteilig gerechten Anteil entsprechend ihrer Jury-Bewertung. Die Deckelung der Einzelförderung verhindert eine Konzentration der Mittel auf wenige und fördert Vielfalt.
Diese Vorgehensweise schafft Transparenz, sichert Qualität und fördert eine vielfältige Sportlandschaft. Ich habe die aktuelle Vergabe nach diesem Modell kalkuliert und stelle die Berechnung bei Bedarf gerne zur Verfügung.
Ich halte diese Anpassung für sinnvoll, um sowohl Spitzenprojekte als auch das breite Engagement unterschiedlichster Vereine vor Ort gerecht zu unterstützen.

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